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Abschlussarbeiten

Achtung: ab 01.09.2019 neues Verfahren zur Annahme und Betreuung von Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für Organisation und Personal

 

Bachelorarbeiten

Masterarbeiten

Externe Abschlussarbeiten

 

Themenbereiche

Bezüglich der Themen und der Methodik der Abschlussarbeiten sind wir recht flexibel, solange es im Kompetenzbereich des Lehrstuhls liegt, eine vernünftige Betreuung zu gewährleisten.

Abschlussarbeiten können konzeptionell oder empirisch gestaltet sein. Empirische Arbeiten können sich sowohl qualitativer als auch quantitativer Methoden bedienen. Der Fokus des Lehrstuhls liegt allerdings auf quantitativen Methoden, sodass hier eine bessere methodische Hilfestellung gegeben werden kann. Außerdem liegt eine Stärke des Lehrstuhls auf quantitativen Methoden der Netzwerkanalyse, die ggf. im Rahmen einer Masterarbeit verwendet werden könnten. Ebenfalls im Rahmen einer Masterarbeit könnten sich eine statistische Auswertung bestehender Literatur anbieten (sogenannte Meta-Analysen).

Thematisch liegen die Kompetenzen des Lehrstuhls in den Wissenschaftsbereichen Personalwesen, Organisationspsychologie, Organisationswissenschaften, Netzwerk(-theorie) und strategisches Management. Potenzielle Abschlussarbeiten sollten zumindest grobe Anknüpfungspunkte an eines dieser Gebiete haben. Um Ihnen Ideen für mögliche Themen zu geben, finden Sie hier eine kurze (nicht abschließende) Liste mit einigen Beispielen für potenzielle Themenbereiche:

 

  • Strategische Allianzen
  • Freiberufler- und Künstler-Netzwerke
  • Stress, Organisationskultur und Mitarbeiterzufriedenheit
  • Signaling Theory, Upper Echelon Theory oder Institution-based View
  • Erfolgsfaktoren in der Platform/Sharing-Economy
  • Intraorganisationale Netzwerke
  • Wissensaustausch in Unternehmen
  • Kooperation/ Interaktion in Teams
  • Interdependenzen zwischen informeller Kommunikation und formaler
  • Organisationsstrukturen
  • Naturalistic Decision Making
  • Unternehmerisches Wissensmanagement und Wissenslandkarten
  • Nachfolgeplanung
  • Ambulanter Gesundheitssektor
  • Exogene Schocks